Cosplay in Hokuriku – Part 1

Bloged in Anlässe,Fandom by Ataru Monday January 10, 2011

In den letzten Monaten war ich zweimal an einem kleinen Cosplay-Anlass in meiner Präfektur. Der Anlass findet alle zwei Monate in einer grossen Halle statt und zieht jedesmal etwa vier- bis fünfhundert Cosplayer an. Hier ein kleiner Eindruck vom ersten Anlass Ende November.

この数ヶ月の間に北陸に行うコスパに二回行きました。毎回大体400~500コスプレイヤーが参加するらしい。写真いっぱい取って、その中から16枚選択したんです。
僕が海外に見たコスと違って、日本のコスはやはりクォリティが高いなぁと思います。

They played some original pirates. The background was well chosen, with artificial flames.

My name is “hero”.

自動販売機好きだぞ!! – Wanna some drink, eh?

A well made Cherryl cosplay from Macross Frontier.

Is this from a game?

This group parodies the anti-piracy commercial which is shown at the movies.

Again, is this from a game?

If I remember correctly, she’s cosplaying a character from a unknown drama cd. A very well made costume.

A nurse from a game? Or from anime?

She plays an original santa!

Stocking from the Gainax hit “Panty & Stocking with Garterbelt”. Alas, Panty or Garterbelt were nowhere to be seen.

A really great leather costume from a Tokusatsu show.

Vocaloid, anyone?

This group is playing K-ON. With real props, they looked great.

3 responses to “Cosplay in Hokuriku – Part 1”

  1. avatar seto says:

    zomg!
    sentai-cosplay… sowas hab ich schon lange nicht mehr gesehen.

    die kostüme hier sind schon ziemlich awesome, aber findest du wirklich dass sie so viel besser sind als anderswo? an der letzten connichi hab ich einige sehr geniale exemplare gesehen. besonders das railgun-kostüm (kuroko + mikoto) hatte es mir angetan. aber das war ja klar. ;)

  2. avatar Ataru says:

    Ich denke schon, dass die durchschnittliche Qualität der Kostüme bei japanischen Anlässen höher ist als im Westen bzw. im deutschsprachigen Raum. Das liegt jedoch unter anderem daran, dass die Kostüme teils nicht selber geschneidert wurden, sondern Kaufware sind. Man sieht im Gegensatz dazu, wie ich finde, an einer Connichi im Schnitt mehr selbstgemachte Kostüme, die von sehr gut (meiner Meinung nach eher selten) bis eher simpel oder gar schlecht reichen können. Die von dir erwähnten Railgun-Kostüme sehen wirklich nicht übel aus – man sieht es ihnen aber doch an, dass sie selbstgeschneidert wurden (nicht dass dies schlecht wäre… in Japan werden Schulkostüme aus Animes grundsätzlich gekauft).

    Abgesehen davon gibt es noch weitere Unterschiede zwischen Cosplay-Anlässen in Japan und solchen in unseren Breitengraden. Einer der grössten kulturellen Unterschiede ist der, dass Japaner immer Posen einstudiert haben und diese dann auch den Fotografen präsentieren, wohingegen bei uns die Cosplayer sich bereits oft mit dem Kostüm an sich begnügen und allenfalls noch einen kleinen Auftritt einstudieren. Ein anderer Unterschied ist der, dass es normal ist, wenn bei japanischen Anlässen 30-50-jährige Erwachsene (zumeist Männer) mit ihrem halben Objektivpark die zumeist jungen Cosplayerinnen fotografieren, wohingegen bei uns diese Art von “Fotografen-Otakus” eher selten anzutreffen sind und wenn sie bei Anlässen auftauchen, von den Cosplayern wegen des Alterunterschieds zunächst einmal mit Misstrauen begegnet werden.

  3. avatar Ariane says:

    Really nice pictures! It looks like you still found time to have some fun despite all your work! This is great! I hope you keep enjoying your time in Japan!

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